Ganz großer Sport – 10 gute Gründe für Frankfurt

Frankfurterinnen und Frankfurter haben gute Gründe für unsere Stadt gesammelt – zehn Wochen lang, im Frühjahr 2019, jeweils zehn überzeugende Gründe zu einem wichtigen Thema. Die Begeisterung war groß. Frankfurt (Oder) ist lebenswert. Das wollen wir Dir zeigen.

1 – Freizeitsport für alle
Wir sehen die Ehrung schon am Horizont der Zukunft erscheinen: Frankfurt hat die fittesten Bürgerinnen und Bürger überhaupt. Den Eindruck gewinnt man jedenfalls nach dem Studium der Einsendungen, die in allen Facetten die vielfältigen Freizeitsportmöglichkeiten loben – drinnen wie draußen. Und für Jung wie Alt. „Sport mit lieben Menschen macht glücklich,“ – so ist das in Frankfurt.

2 – Gemeinsam sind wir stark
Frankfurts Olympiastützpunkt ist eine Welt für sich. Viele weisen darauf hin, was er für die Stadt leistet: professionelle Strukturen als Sprungbrett für große Karrieren. Außerdem lesen wir von viel Stolz auf die Sport- und auch auf die Betriebssportvereine in den Kommentaren. Die Stadt ist in Bewegung, sei es im Beruf oder in Vereinen. Gemeinsam bewegt man hier was. Und sich natürlich.

3 – Kleine ganz groß
Die Selbstverständlichkeit, mit der die Nachwuchsförderung in den Beiträgen auftaucht, ist wirklich aller Ehren wert. Von A wie American Sports Club Frankfurt bis Z wie… na gut, mit Z finden wir nichts, sagen wir also bis W wie WSG Alte Uni e.V. – wir hören von überall Lob für die ehrenamtliche Vereins- und Nachwuchsarbeit. Hier eine Momentaufnahme aus einer Laufsportgruppe: „Mein kleiner Drops wird sicher schon mit Laufschuhen auf die Welt kommen.“ Wir freuen uns auf den Nachwuchs – alles Gute und Sport frei!

4 – Eintauchen, Abtauchen, Auftauchen
„Besser hier abtauchen als anderswo untergehen, oder?“ Wirklich klasse, dass hier gleich schon die fertigen Kampagnen-Sprüche geliefert werden. Gemeint ist natürlich unsere Helene – viel umschwärmt wegen der guten Sicht unter Wasser. Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte auf jeden Fall mal bei einem Tauchsportverein oder bei der Tauchstation vorbeischauen.

5 – Fernost in Frankfurt
30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Lehrer und Mentor: Frank Herrmann (5. Dan) hat Karate in Frankfurt maßgeblich aufgebaut und geprägt. Hier wurde eine so rührende, emotionale Laudatio eingereicht, dass wir guten Gewissens seinen Einsatz und seine Hingabe für Karate und vor allem für die Vermittlung der Werte dieses Sports an Kinder und Jugendliche beispielhaft als guten Grund für Frankfurt gelten lassen möchten: „ Er schafft es, seine Schüler zu fordern, aber nie zu überfordern. Sein Wissen über die Traditionen und ihrer Herkunft ist einzigartig. Was Frank Herrmann hier macht, ist beste Sportwerbung für unsere Stadt.“ Wir sagen: Danke, Sensei.

6 – Läuft, Leute!
Den „Lauf ohne Grenzen – Bieg bez Granic“ gibt es 2019 schon zum vierten Mal in Frankfurt (Oder) und Slubice. Er wurde extra als besonderes Event hervorgehoben. Der Drittelmarathon steht symbolisch für das, was Sport ausmacht: Er verbindet Menschen und Länder. Hier geht das natürlich beides gleichzeitig. Typisch Frankfurt. Typisch Slubice. Ohne Grenzen eben.

7 – Genau unser Stil!
Personenkult ist sicher nicht unser Ding, aber Frankfurt weiß auch, wann jemand Großes leistet. Seit mehr als zehn Jahren ehrt Frankfurt die erfolgreichsten Sportler der Stadt und ihre Trainer. Mit der höchsten Ehrung, dem Hermann-Weingärtner-Preis, können seit neuestem nicht nur Einzelsportler und Mannschaften, sondern auch Frankfurter Vereine ausgezeichnet werden. Wir sagen: Alle auf die Vorschlagsliste! Danke für Euer Engagement.

8 – Gewaltig gegen Gewalt
„Wir tun was“ ist immer besser als „Wir müssen was tun“. Zwei tolle Sportinitiativen werden hervorgehoben, die  nicht nur hohles Motto bleiben, sondern Fairness und Gemeinschaftsgeist vermitteln: Der Verein „Jugend gegen Gewalt“ engagiert sich im Fußball und auch der Boxring Eintracht Frankfurt trägt „Boxen statt Gewalt“ aus Überzeugung im offiziellen Namen. Gewaltiger Daumen hoch, Leute!

9 – Macht Euer Ding!
Man hat es noch in den Ohren, das „Henry Maaaaaaaaas-ke!“ der Ansager vor den Profikämpfen des großen Henry Maske. Sein Handwerk gelernt hat er hier in Frankfurt. Am Olympiastützpunkt, wo auch heute junge Boxer trainieren und ihren eigenen Weg suchen. Sei es nun im Stile der Frankfurter Schule („Es gewinnt nicht der mit den meisten Treffern, sondern derjenige, der am wenigsten Treffer kassiert.“). Oder ganz anders. In diesem Sinne: Macht euer Ding!

10 – Sonderpreis Vielfalt
„Lieber Sportvielfalt in Frankfurt als Dieselfahrverbot in Berlin, oder?“ Nun, wir halten uns aus politischen Diskussionen lieber raus, aber das mit der Vielfalt trifft den Nagel auf den Kopf. Oben tauchen ja schon eine Reihe von Sportarten auf, aber Hast Du schon mal Country- und Westerntanz oder Armwrestling ausprobiert? Kann man machen. Hier in Frankfurt.

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